Low-Cost-Anwaltsvermittlung
Anfrage-Formular
Für Anwälte
FAQ
 


Frage 1: Was ist eine „Low-Cost-Anwaltsvermittlung“?
Herkömmliche Vermittlungen knüpfen bei der Anwalts-Auswahl an alle möglichen Kriterien wie Qualifikation, Standort oder Kanzleigröße an, aber nie an den Preis. Wir sind Deutschlands erste Anwaltsvermittlung, bei der ein revolutionär niedriger Anwaltspreis das zentrale Auswahlkriterium ist. Eine Anwaltsvermittlung für Tiefpreise, die ausschließlich Anwälte vermittelt, deren Stundensatz-Angebote nicht höher liegen als 36 Euro.

Frage 2: Warum ist unser Modell eine „Preis-Transparenz-Revolution“?

Weil auf unseren Anwälten ein „Preisschild“ klebt, auf dem der Rechtssuchende auf den Cent genau ablesen kann, wie teuer die gesamte Anwaltstätigkeit – Beratung, außergerichtliche* und gerichtliche* Vertretung - pro Stunde ist. Wir sind, plakativ gesprochen, der erste „Rechts-Dientleistungs-Supermarkt“, bei dem das gesamte Sortiment Preisschilder trägt. Während bei anderen Anwaltsvermittlungen oder Kanzleien gar nicht oder nur ein kleiner Teil des Gesamtsortiments – z. B. einzelne Rechtsprodukte – ausgepreist ist.

Frage 3: Was hat die „omerta“ – das Schweigegesetz der Mafia – mit Anwaltspreisen zu tun?
Grundsätzlich schweigen Anwälte – wenn es nicht gerade um ein spezielles „Lockvogelangebot“ oder ein einzelnes, besonders günstiges Rechtsprodukt geht – über ihre Preise. In dem sie nahezu nie Preisangaben auf ihren Websites veröffentlichen. Oder ihre Preise sogar auf Nachfrage verschweigen. Bei einer Umfrage der Rechtsdienstleistungs-Plattform Legalbase.de gaben 60 Prozent der Anwälte keine Auskunft darüber, welche Kosten entstehen würden. (Siehe Umfrage).
 
Frage 4: Warum halten Anwälte ihre Preise im Web geheim?
1. Damit potentielle Mandanten nicht schon auf der Website durch ihre hohen Preise abgeschreckt werden. Und diese erst einmal in die Kanzlei gelockt und höchstmöglichen Preise aus diesen herausgeholt werden können.

2. Damit Preisvergleiche verhindert werden. Denn eine positive Auswirkung des Internets für Konsumenten kennt jeder: Preistransparenz und in der Folge sinkende Preise durch schnelle und einfache Preisvergleiche im Internet – von Elektronikartikeln bis zu Flügen.
 
Frage 5: Wie unterscheiden sich unsere konkreten Preisangaben von inhaltsleeren „Pseudo Preisinfos“?
Bei Pseudo-Preisinfos wie auf den Websites von Anwalt Dr. Schwenke oder Anwalt Holstein wissen Sie nach der Lektüre, dass Sie nichts wissen. Ein Beispiel, wie es anders geht, zeigt das Beispiel der Kanzlei Haeger Hartkopf.
 
Frage 6: Warum hat bei Rechtsberatung eine „UltraTiefpreis-Revolution“ bisher nicht stattgefunden?
Während in den meisten Branchen z. B. durch Aldi, Ryanair oder Ikea eine „Preisbrecher-Revolution“ schon lange stattgefunden hat, wurde die Anwaltsbranche bisher verschont.

Zum einen, weil es der Anwaltschaft gelungen ist, durch berufsrechtliche Vorschriften Tiefpreise zu verbieten.

Zum anderen, weil Anwälte aus Angst um ihre Profite alles versuchen, um UltraTiefpreis-Angebote zu verhindern.

Erst kürzlich wurde ich wegen meiner UltraTiefpreis-Strategie von drei führenden Anwaltsplattformen - obwohl diese als besonders innovativ gelten - ausgeschlossen.

Gerade aber aus diesen Gründen bot für uns die Anwaltsbranche als eine der konservativsten und antiquiertesten der Welt ideale Voraussetzungen für eine Billig-Disruption.

Frage 7: Warum ist unsere Einheitspreis-Vergütung preistransparenter als die gesetzliche Gebühr?

Viele Rechtssuchende scheuen sich, zum Anwalt zu gehen, weil sie nicht wissen, wie teuer es wird.

Oft wissen Anwälte das zu Beginn eines Mandats auch nicht. Sie müssen erst Kommentar-Literatur wälzen, um die gesetzlichen Gebühren richtig berechnen zu können.

Bei gesetzlichen Gebühren kann deshalb von Preistransparenz keine Rede sein.
 
Bei Einheits-Stundensätzen dagegen weiß der Rechtssuchende von Anfang an, wie sich der Preis berechnet.

Ein Preis für Alles.

Egal, was der Anwalt tut – berät, außergerichtlich* oder gerichtlich* vertritt - abgerechnet wird nur sein Zeitaufwand zum festgelegten Stundensatz.

Frage 8: Wieso sind die von uns vermittelten Anwalts-Stundensätze eine „Preisbrecher-Revolution“?
Weil bei uns ein Anwalt für 9 Euro pro Stunde preiswerter ist als eine Putzfrau. Putzfrauen bietet Helpling.de ab 12,90 Euro pro Stunde an.

Und weil ein Stundensatz von 9 Euro den deutschen Durchschnitts-Anwalts-Stundensatz von 180 Euro so extrem unterbietet, dass die Bezeichnung „Preisbrecher-Revolution“ in keinster Weise eine Übertreibung ist. (Details über aktuelle Anwalts-Stundensätze finden Sie hier)
 
Frage 9: Sind unsere revolutionären Preise berufsrechlich überhaupt zulässig?
Auf jeden Fall: Berufs- und gebührenrechtliche Vorschriften sind schon lange kein Hindernis mehr.

So bietet Dr. Welf Haeger im Unterhaltsrecht einen Stundensatz in Höhe des gesetzlichen Mindestlohns von 8,84 Euro, der für Beratung, außergerichtliche* und gerichtliche* Vertretung gilt.

Dieses UltraTiefpreis-Angebot ist weder nach § 4 I 2 RVG "Angemessenheitsgebot" noch nach § 4 I 1 RVG "Keine Unterschreitung gesetzlicher Gebühren" verboten.
 
Frage 10: Warum ist die Stundensatz-Abrechnung bisher so wenig verbreitet?
Weil die Stundensätze zu teuer waren. So beträgt der Durchschnitts-Stundensatz in Deutschland rund 180 Euro. Aber selbst für bloße Online-Beratungen per Chat werden Stundensätze von 480 oder 300 Euro, für bloße Beratungen per Telefon Stundensätze von 299 oder 240 Euro aufgerufen.
 
Frage 11 a: Was verstehen wir unter „Anwalts-Stundensätze für Alle“?
Stundensätze standen bisher für eine besonders kostspielige Form der Anwalts-Vergütung. Sie sind grundsätzlich teurer als die gesetzliche Gebühren.

Meist konnten sich nur gewerbliche Mandanten Stundensätze leisten.

Unsere „Preisbrecher-Stundensätze“ sind preiswerter als die gesetzlichen Gebühren.

Damit möchten wir erreichen, dass Stundensätze auch für den „kleinen Mann“ erschwinglich werden und tauglich werden für den Massenmarkt.

Weil sie gerechter und transparenter sind als die gesetzliche Gebühren.

Frage 11 b: Was für Anwälte eignen sich für "Preisbrecher-Stundensätze"?
Unsere Plattform wendet sich an Anwälte, die bereit und in der Lage sind, "ultratiefpreis-revolutionär" zu sein.

Mutige Rebellen, die die Vergütungs-Regeln der Branche auf den Kopf stellen, um neue Märkte zu erobern.

a) Der digitale Kostenführer
Anwälte, die Büroräume für "Mittelalter" halten und deren virtuelle Kanzlei nur aus einem PC besteht, haben folgende berufsbedingte Fixkosten: Berufshaftpflicht, Kammerbeitrag und Versorgungswerk. Im Monat maximal 210 Euro.

Ausgehend von 120 abrechenbaren Arbeitsstunden/Monat betragen die Fixkosten pro abrechenbarer Stunde 1,75 Euro. Bei einem UltraTiefpreis-Stundensatz von 25 Euro betrüge der Gewinn 23,25 Euro. Davon kann man gut leben.

b) Der Bescheidene
Ausgehend von der Formel "Preis = Kosten + Gewinn" bestimmt jeder Anwalt selbst, wieviel er pro Stunde verdienen möchte. Wobei der Gewinn grundsätzlich dem Stundenlohn bei Arbeitnehmern entspricht.

Entscheidet sich ein Anwalt, der Fixkosten von 1,75 Euro pro "billable hour" hat, es reiche ihm ein Gewinn in Höhe des Mindestlohns von 8,84 Euro pro Stunde, so kann er sogar einen UltraTiefpreis-Stundensatz von 10,59 Euro anbieten.

c) Der Unabhängige
Oft werden Anwälte als Angestellte oder freie Mitarbeiter von Kanzleien ausgebeutet. Diese Anwälte verkaufen ihre Arbeitskraft zu Sklavenlöhnen an ihre Arbeitgeber, die wiederum die Arbeitskraft an den Mandanten zu hohen Preisen weiterverkaufen und sich den Profit einstecken.

Anwälte, die ihren Zugang zum Markt nicht länger von Arbeitgeber-Kanzleien abhängig machen möchten, haben auf meiner Plattform die Möglichkeit, ihre Arbeitskraft direkt an den Mandanten zu verkaufen. Zu UltraTiefpreisen, die aber höher sind als Sklavenlöhne.

d) Der Unausgelastete
Angesichts zunehmender Konkurrenz sind die wenigsten Anwälte zu 100 Prozent ausgelastet. Außerdem haben sie mit einer dramatisch schrumpfenden Mandantschaft zu kämpfen.

Wer seine Dienstleistung für Aufträge bereithält, hat sozusagen eine verderbliche Ware. Wenn die Arbeitszeit mangels Auslastung ungenutzt zu verstreichen droht, entsteht oft die Motivation „besser seine Arbeitszeit zu einem UltraTiefpreis zu verkaufen als gar nicht."

e) Der Zweitmarken-Anbieter
Häufig bieten bekannte Markenhersteller ihr teures Premium-Produkt gleichzeitig – z.B. zur Kapazitätsauslastung – viel preiswerter bei Aldi etc. an. „Versteckt“ unter einer sogenannten Zweitmarke.

Auch Anwälte können ihr Hochpreis-Produkt gleichzeitig statt zu 250 Euro pro Stunde zusätzlich auf meiner Plattform zu 25 Euro pro Stunde anbieten.

Das ist möglich durch „Dynamic Pricing“: Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Preis - passgenau zugeschnitten auf seine Maximalpreis-Vorgabe.

„Versteckt“ wie bei einer Zweitmarke, denn außer dem angesprochenen Einzelkunden erfährt niemand etwas. Die grundsätzliche Hochpreis-Strategie wird nicht sabotiert.

f) Der Dumpingpreis-Stratege
Manche Anwälte setzen bewusst Ultratief-Preise im Rahmen einer sogenannten Penetrationsstrategie (lat. penetrare, eindringen) ein.

Sie bezeichnet eine preispolitische Maßnahme: Anfangs wird der Preis möglichst niedrig gehalten, um so schnell einen hohen Marktanteil zu erlangen.

Oder man erhofft sich, durch die schnelle Erschließung des Marktes einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Oder die Geschäftsanbahnung mit einem bestimmten Kunden. Später wird der Preis gegebenenfalls schrittweise erhöht.
 
Frage 12: Wie sorgt unsere Stundensatz-Abrechnung für Qualität?
Bei der gesetzlichen Gebühr und bei Festpreisen erhält der Anwalt die Vergütung unabhängig davon, ob er viel oder wenig Zeit aufgewendet hat.
 
Es existiert die Gefahr, dass der Anwalt flüchtig arbeitet, weil sein Honorar sowieso gleich bleibt.

Im Gegensatz dazu sorgt unsere Stundensatz-Abrechnung dafür, dass sich der Anwalt soviel Zeit nimmt wie nötig.

Denn nur die Zeit - das wertvollste und knappste Gut des Anwalts – wird bezahlt.

Frage 13: Wie sorgt unsere Stundensatz-Abrechnung für volle Ausgabenkontrolle?
Bei der Abrechnung nach Stundensätzen besteht die Gefahr, dass der Anwalt Zeit schindet, um möglichst viele Stunden abrechnen zu können.
 
Um dem Mandanten jederzeit den Überblick über die Erforderlichkeit der vom Anwalt entfalteten Aktivitäten zu ermöglichen, habe ich das „Schritt-für-Schritt“ Konzept entwickelt.

Dabei kann der Mandant als Kosten-Stopp einen vorläufigen Maximalzeitaufwand vorgeben, den der Anwalt ohne Rücksprache nicht überschreitet.
 
Ist der Mandant nicht hundertprozentig zufrieden, kann er jederzeit „aussteigen“ und einen anderen Anwalt beauftragen. Er zahlt nur die bis dahin genutzte Zeit.
 
Ansonsten gibt der Mandant in Absprache mit seinem Anwalt den „zweiten sowie ggf. weitere Schritte“ frei und setzt jeweils ein Zeitlimit.

Ferner erhält der Mandant auf Wunsch einen minutengenauen Tätigkeitsbericht, der ihm eine detaillierte Kontrolle der Kosten ermöglicht.

Frage 14: Was bedeutet: „Preisbrechen im Kernbereich“?
Herkömmliche Tiefpreis-Angebote „verharren“ in Rand- oder Teilbereichen traditioneller Anwaltstätigkeit. Sie beschränken sich z. B. auf Erstberatungen, automatisierbare Rechtsprodukte „von der Stange“ oder Telefonberatungen.

Wir dagegen dringen mit UltraTiefpreisen ins Zentrum klassischer Anwaltstätigkeit vor. Unsere Angebote gelten für das gesamte anwaltliche Leistungsspektrum inklusive gerichtlicher Vertretung.

Frage 15: Warum sind unsere Stundensätze „revolutionär vergleichbar“?
Die Abrechnung nach Stundensätzen hat für den Kunden den Vorteil, dass sich ein Stundensatz extrem leicht mit dem Stundensatz jedes anderen Anwalts vergleichen läßt.

Frage 16: Warum ist ein Stundensatz eine zentrale Maßeinheit?
Jede gesetzliche Gebühr und jede anwaltliche Festpreis lässt sich in einen Stundensatz übertragen. Man teilt einfach den Anwaltspreis durch die vom Anwalt aufgewendeten Arbeitsstunden.
 
Frage 17: Wie versuchen Anwälte, eine Vergleichbarkeit ihrer Preise zu verhindern?
Aufgrund der leichten Vergleichbarkeit scheuen viele Anwälte eine Abrechnung nach Stundensatz.

Um eine Vergleichbarkeit zu verhindern, bieten sie stattdessen Dienstleistungspakete mit fest definiertem Umfang zum Festpreis an.
 
Die Festpreise für diese sogenannten Rechtsprodukte oder "Legal Products" lassen sich deshalb nicht miteinander vergleichen, weil die zugrundeliegenden Rechtsprodukte nicht vergleichbar sind.

Die in einem speziellen Paket enthaltenen Dienstleistungen sind nämlich so individuell zusammengestellt, dass es kein Paket gleichen Inhalts gibt.

















                  
  * In außergerichtlichen Angelegenheiten gilt der Preis mit dem Vorbehalt, dass er in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Rechtsanwalts steht (§ 4 I 2 RVG). In gerichtlichen Angelegenheiten mit dem Vorbehalt, dass die gesetzliche Gebühr nicht höher ist (§ 4 I 1 RVG)


 
  Top